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Falscher Luftdruck kostet Geld

- Kategorie: Reifen-News

Schon 0,2 bar Minderdruck reduziert die Lebenserwartung von Reifen um 10 Prozent. Teuer wird’s auch an der Zapfsäule. Denn zu geringer Luftdruck steigert den Benzinverbrauch. Wer mit 0,4 bar Minderdruck unterwegs ist, verkürzt das Reifenleben um fast ein Drittel und verbraucht 2 Prozent mehr Kraftstoff.  Minderdruck ist aber nicht nur teuer, sondern auch gefährlich. Denn er verlängert den Bremsweg und führt zu früherem Aufschwimmen bei Aquaplaning. Weil die Reifen sich stärker verformen und aufheizen, drohen sogar Beschädigungen am Reifen.  Um Mehrkosten und Reifenschäden zu vermeiden, sollte der Luftdruck alle zwei Wochen am kalten Reifen gemessen und vor Urlaubsfahrten unbedingt an das höhere Gewicht des beladenen Fahrzeugs angepasst werden. Hinweise zum korrekten Druck gibt’s in der Bedienungsanleitung und in der Tankklappe oder am Türholm. Fragen zum richtigen Luftdruck oder dem Zustand Ihrer Reifen beantworten wir Ihnen gerne bei Reifen Baierlacher. Kommen Sie doch mal vorbei


Sommer- und Ganzjahresreifen im 2019er-Test

- Kategorie: Reifen-Tests

Sommerreifen-Test: Größe 235/45 R 18 (2019) Inhalt Sommerreifen-Test 2019: Größe 235/45 R 18 Continental hat bei Sommerreifen die Nase vorn Reifen im Format 235/45 R 18 passen zum Beispiel auch auf   Für unseren Sommerreifen-Test 2019 haben wir im freien Handel wieder anonym Reifen der Größe 235/45 R 18 (2019) gekauft und eine Woche lang intensiv unter die Lupe genommen. Rund 500 Euro für einen Satz neuer 18-Zoll-Reifen sind schnell fällig. Aber welches der zehn getesteten Profile für den Sommer ist so viel Geld wirklich wert?    Mein Auto hat doch ABS und ESP, ist es da überhaupt nötig, teure Reifen zu kaufen, oder reicht auch ein günstiges Produkt aus Fernost? Kommt ganz darauf an. Unser Sommerreifen-Test 2019 der Größe 235/45 R 18 (2019) zeigt: Es ist kompliziert. Denn es gibt Billig-Pneus, die selbst das sensibelste Dynamik-Regelsystem vor beinahe unlösbare Aufgaben stellen, aber auch preiswerte Alternativen zu den etablierten Premium-Profilen mit Top-Performance. Klarheit schafft unser Test, an dem zehn aktuelle Produkte teilgenommen haben. Etablierte Marken wie Bridgestone, Continental, Michelin Pirelli und Yokohama, preisgünstige Reifen von Apollo, Kumho, Maxxis, und Nankang sowie ein Ganzjahrespneu (Michelin) stellten sich unserem detaillierten Vergleich. Eine Woche lang fuhren wir auf nasser und trockener Straße, prüften, maßen und testeten, um Ihnen mit unserem Sommerreifen-Test 2019 sagen zu können, welcher Reifen Sie sicher durch die nächste Sommersaison bringen kann. Mehr zum Thema:  Wann auf Sommerreifen wechseln? REIFEN REIFENTEST: VORGEHEN & KRITERIENSO TESTET DIE AUTO ZEITUNG   So testet die AUTO ZEITUNG (Video):       So testet die AUTO ZEITUNG         SOMMERREIFEN-TEST 2019: GRÖSSE 235/45 R 1 Doch vor dem eigentlich Sommerreifen-Test 2019 der Größe 235/45 R 18 (2019) noch einmal in aller Deutlichkeit formuliert: Allein die Reifen stellen den Kontakt zwischen Auto und Straße her. Deshalb kann selbst die cleverste Regelelektronik nur das bewirken, was die Reifen auch übertragen können. ABS und ESP sind also immer nur so gut wie die montierten Reifen. Unser Testwagen, ein Skoda Superb Combi, hat seine Fähigkeiten bereits in etlichen Vergleichstests bewiesen und auch die Reifentest-Strapazen zuverlässig verkraftet. Dennoch offenbart er je nach montiertem Reifen eklatante Unterschiede in der Fahrsicherheit: So umrundet er den bewässerten Nasshandling-Kurs auf vier Conti PremiumContact6 mit stoischer Ruhe und ist dabei über zehn Sekunden schneller als auf einem Satz Nankang AS-1. Obwohl die Fahrdynamiksysteme hier beinahe durchgehend eingreifen, sorgen diese Reifen mit empfindlichen Lastwechselreaktionen sowie ausgeprägtem Untersteuern einerseits und abruptem Übersteuern andererseits für hektische Betriebsamkeit am Lenkrad. Sicheres Fahren geht anders. Sicheres Bremsen auch: Auf nasser Piste benötigen wir 57,7 Meter, um mit den Contis aus 100 km/h anzuhalten. Auf den Nankang-Pneus messen wir 77,8 Meter – das entspricht einer Restgeschwindigkeit von über 50 km/h. Bester Bremser auf Nässe ist übrigens der Michelin CrossClimate+, der einzige Ganzjahresreifen im Test. Seine lamellierte Profilstruktur wirkt in diesem Fall wie ein Scheibenwischer für die Straße. Doch bei Kurvenfahrt fällt die Performance der kälte-elastischen Mischung im direkten Vergleich zu den meisten Sommerspezialisten ab. Dass ein Allseason stets ein Kompromiss bleibt, zeigen auch die Trocken-Resultate: Hier bremst der CrossClimate+ mit 39,2 Metern genauso schlecht wie die Profile von Kumho und Nankang. Am ehesten kommt aus 100 km/h erneut der Conti zum Stehen: 36 Meter. Im Trockenen liegen die Messergebnisse der zehn Wettbewerber aber insgesamt dichter zusammen als bei Nässe. Sämtliche Daten zu allen Testdisziplinen finden Sie hier als PDF Download. Übersicht:  Aktueller Sommerreifen-Test der Größe 235/45 R 18 (2019) als PDF-Download REPARATUR & WARTUNG REIFENDRUCK REGELMÄSSIG PRÜFEN: ...RICHTIGER REIFENDRUCK SPART BARES GELD     CONTINENTAL HAT BEI SOMMERREIFEN DIE NASE VORN Unterm Strich entpuppt sich der Conti Premium-Contact6 als bester Reifen im Sommerreifen-Test 2019 der Größe 235/45 R 18 (2019). Er ist sein Geld auf jeden Fall wert – genau wie der zweitplatzierte Michelin Primacy 4. Der neu entwickelte Franzose empfiehlt sich wegen seines geringen Rollwiderstands besonders als Spritsparer. Auf Rang  drei landet der Maxxis Premitra HP 5, der zwar weniger kostet, aber fast genauso viel kann. Auch die Profile von Pirelli und Yokohama verdienen unsere Empfehlung. Der neue Bridgestone Turanza T005 glänzt zwar mit hoher Energieeffizienz, patzt aber im Nassbremsen: 66,6 Meter sind zu viel. Apollo Aspire XP und Kumho Ecsta HS 51 (wird von Ecsta HS 52 ersetzt) sind nur bedingt zu empfehlen. Der Nankang kostet zwar am wenigsten, lohnt sich aber nicht, da er weder in der Fahrsicherheit noch bei den Bremstests überzeugt. Teuerster Reifen im Test ist der Allseason von  Michelin. Vorteil: Wintereigenschaften, Nachteil: mäßige Sommer-Performance. Mehr zum Thema:  Das muss man zum EU-Reifenlabel wissen REIFEN-TEST SOMMERREIFEN-TEST: GRÖSSE 225/45 R ...SOMMER- UND GANZJAHRESREIFEN IM ...   Reifenwahl und Reifengröße im Video:       Reifenwahl/Reifengröße (Service)         REIFEN IM FORMAT 235/45 R 18 PASSEN ZUM BEISPIEL AUCH AUF ALFA ROMEO 159, Spider, Brera | CITROEN DS5 | FORD Mondeo, S-Max, Galaxy | OPEL Astra, Insignia | PEUGEOT 407, 508, RCZ | SKODA Superb | SUZUKI Kizashi | VW Passat Weitere Reifentests finden Sie hier: 2018  Sommer- und Ganzjahresreifentest der Dimension 225/45 R 17 2017  Ganzjahresreifen-Test der Dimension 205/55 R 16 2017  Sommerreifen-Test der Dimension 125/55 R 17 2016  Winterreifen-Test der Dimension 205/55 R 16 2016  Sommerreifen-Test der Dimension 225/45 R 17 2016  SUV-Reifentest der Dimension 255/45 R 18 2015  Billigreifen-Test der Dimension 205/55 R 16 2015  Winterreifen-Test der Dimension 185/65 R 15 2015  Ganzjahresreifen-Test der Dimension 185/65 R 15 2015  Billigreifen-Test der Dimension 205/55 R 16 91 H 2015  Reifen der Dimension 185/65 R 15 (PDF) 2014  SUV-Reifentest der Dimension 235/65 R 17     TAGS: SOMMERREIFEN-TEST   REIFEN-TEST   REIFEN-SPECIAL REIFEN   SOMMERREIFEN   REIFENWECHSEL NEWSLETTER          


Sportliche Sommerreifen im Vergleich

- Kategorie: Reifen-Tests

Elf sportliche Reifen der Größe 245/45 R 18 im Vergleich: Unser Sommerreifen-Test informiert über Stärken und Schwächen der neuesten 18-Zoll-Reifengeneration. An der Startlinie zum diesjährigen Sommerreifen-Test haben elf  Sommerreifen  der populären Dimension 245/45 R 18 Aufstellung genommen, darunter die vier brandneuen Profile von  Bridgestone , Goodyear, Nokian und  Pirelli . Nach dem finalen Fülldruckcheck springt die Boxenampel auf Grün. Jetzt müssen die sportlichen 18-Zöller ihr Können auf dem kurvenreichen Wachauring mit schnellen Kurvenkombinationen und engen Spitzkehren unter Beweis stellen. Nach der Aufwärmrunde werden die subjektiven Fahreindrücke mit Lenkansprechen, Stabilität der Vorder- und Hinterachse und das Spurwechselverhalten bepunktet, bevor es zum Abschluss auf die gezeiteten Runden hart am Limit geht. China-Reifen Maxxis ohne Ausrutscher Dabei ist ein schneller Reifen in der Regel auch ein guter  Reifen . So wie der Ultrac Vorti von Vredestein. Mit präzisem Lenkverhalten, stabil an der Hinterachse, ausgewogener Balance und der schnellsten Rundenzeit avanciert er zum Champion auf trockener Piste. Auf regennasser Fahrbahn fahren wir dagegen mit den neuen Profilen von Pirelli und Goodyear Bestzeiten. Auch beim Bremsen fährt man mit ihnen auf Nummer sicher. Die bis zu zehn Meter kürzeren Bremswege sind dazu eine klare Ansage. Keine Gefahr droht dagegen bei Starkregen; alle getesteten Sommerreifen bieten bei unserem Aquaplaningtest gute Sicherheitsreserven. Das gilt auch für unseren preisgünstigen chinesischen Kandidaten der Marke Maxxis, der ohne gravierende Ausrutscher in der Nässewertung und mit guter Leistung auf trockener Piste überzeugt. Mehr zum Thema: Großer  Sommerreifen-Test  in 225/45 R 17 (Kompaktklasse) SUV-Reifen: Zehn  Sommerreifen im Format 225/55 R 17  im Vergleich Pirelli P Zero PZ4 wird Testsieger Für das entscheidende Quäntchen Fahrspaß muss dagegen etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden – Spitzenqualität hat beim Reifenkauf eben ihren Preis. Testsieger in dieser Reifendimension wird am Ende der Pirelli P Zero PZ4. Er überzeugt mit exzellenten Handlingqualitäten auf nasser und trockener Strecke, guter Balance, präzisem Einlenkverhalten, kurzen Bremswegen und guten Sicherheitsreserven bei Aquaplaning. Doch auch die Reifen von Goodyear, Continental,  Michelin  und Vredestein erhalten das Testurteil "vorbildlich". Die Ergebnisse aller getesteten Sommerreifen finden Sie unten in der Tabelle. In der Bildergalerie haben wir außerdem die wichtigsten Stärken und Schwächen der Reifen zusammengefasst. # Getesteter Reifen* Bewertung** 1. Pirelli P Zero PZ4 100 Y Noten: 1-/1- Urteil: vorbildlich (Testsieger) 2. Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 100 Y Noten: 1-/2+ Urteil: vorbildlich 3. Continental Premium Contact 6 100 Y Noten: 2+/2+ Urteil: vorbildlich 4. Michelin Pilot Sport 4 100 Y Noten: 2/2+ Urteil: vorbildlich 4. Vredestein Ultrac Vorti 100 Y Noten: 2/2+ Urteil: vorbildlich 6. Hankook Ventus S1 evo² 100 Y Noten: 2-/2 Urteil: gut 7. Nokian Powerproof 100 Y Noten: 3+/2+ Urteil: befriedigend 8. Bridgestone Turanza T005 100 Y Noten: 3+/2 Urteil: befriedigend 8. Maxxis Premitra 5 100 W Noten: 3+/2 Urteil: befriedigend 8. Toyo Proxes Sport 100 Y Noten: 3+/2 Urteil: befriedigend 11. Fulda SportControl 2 100 Y Noten: 3+/2- Urteil: befriedigend    


Im Test: Sommerreifen für kompakte SUVs

- Kategorie: Reifen-Tests

Sommerreifen-Test mit zehn neuen Reifen für kompakte Allradler. Wie gut schneidet ein Billigreifen aus China im Vergleich zu den teuren Markenreifen ab? Für unseren Allrad- Sommerreifen -Test haben wir uns dieses Jahr eine Reifendimension für kompaktere  SUVs  ausgesucht – wie Tiguan, Kuga, X1, Q3, RAV4, Sportage, Tucson, Outlander, CX-5, Forester, Qashqai, X-Trail, CR-V, GLA, Renegade, Compass, Yeti, Vitara etc. Zum Sommerreifen-Test treten natürlich wie immer namhafte und leider auch teure Markenreifen wie  Bridgestone , Continental oder Goodyear an; dazu gesellen sich der finnische Nokian, der amerikanische Cooper und mehrere Asiaten. Schon viele Jahre bekannt und auch anerkannt sind die  Reifen  des südkoreanischen Herstellers Hankook sowie solche von Toyo aus Japan. Weniger bekannt dagegen: Nexen und Maxxis. Letztere Marke gehört dem chinesischen Reifenriesen Cheng Shin Tire, der nun schon etliche Jahre auch den europäischen Reifenmarkt bedient. Zehnter und Letzter im Testfeld ist der CST, ein ausgesprochener  Billigreifen  aus China; ein kompletter Reifensatz kostet weniger als die Hälfte des teuersten Sommerreifen im Test, ein Produkt der deutschen Marke Continental. CST – dieses Akronym steht für Cheng Shin Tire, also den Mutterkonzern der bei uns schon länger eingeführten Marke Maxxis. Goodyear-Reifen wird Testsieger Unser Sommerreifen-Test zeigt, dass es sich sehr wohl lohnt, mehr Geld auszugeben. Der Maxxis kostet zwar 19 Prozent mehr als der Superbillig-CST aus dem gleichen Konzern, spurt aber ungleich besser. So landet der CST abgeschlagen auf dem letzten Platz, der teurere Maxxis schafft es dagegen auf einen respektablen fünften Rang – ohne Sicherheitsmängel. Der Superbilligheimer rutscht vor allem in den Bremsdisziplinen schwer aus. Auf trockener Fahrbahn braucht er noch halbwegs vertretbare dreieinhalb Meter Zuschlag gegenüber dem Führungsduo von Goodyear und Continental. Aber bei Nässe! Rund 13 Meter zusätzlichen Bremsweg benötigt da der CST. Das ist einfach zu viel und bringt ihm die Note 5 minus ein. Den Punktekampf an der Spitze machen die teuren Reifen von Goodyear und Continental unter sich aus. Letzterer verspielt den Sieg vor allem durch mäßige Traktion auf schlammigem Untergrund. Mehr zum Thema:  Sommerreifen-Test  in 225/45 R 17 (Kompaktklasse)   Nun sind solche Straßenreifen ja generell für solch schwierige Böden im Gelände nicht gerade prädestiniert. Das deutlich straßenorientierte Profil aller Test-Kandidaten setzt sich da frühzeitig zu. Dennoch gibt es klare Unterschiede, was auch unsere aufwendigen Zugkraftmessungen belegen. Ausgerechnet die beiden billigsten Reifen von Maxxis und CST schlagen sich auf dem rutschigen Untergrund erstaunlich gut. Der Continental entwickelt hier 22 Prozent weniger Zugkraft. Dafür ist der Conti eben ein ausgesprochener Asphaltspezialist, der dort durchweg gute bis sehr gute Noten erreicht. Herausragend ist sein  Grip  auf trockener Fahrbahn in schnellen Kurven, was auch seinen Reserven bei Ausweichmanövern zugute kommt. Getoppt wird die Gesamtleistung des Continental nur noch vom Goodyear, der mit noch etwas mehr Aquaplaningsicherheit glänzt, vor allem aber mit erheblich mehr Grip im Gelände auf Schlamm und Geröll. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Hankook Ein besonderes Lob für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verdient sich der koreanische Hankook. Er spart beim Kauf gegenüber dem Continental pro Reifensatz 115 Euro oder 21 Prozent ein, erreicht aber gleichauf mit diesem den zweiten Platz. Gravierende Schwächen kennt der Hankook nicht. Lediglich beim Rollwiderstand reicht es nur zu einem Platz im hinteren Mittelfeld. Trotzdem kann man aber auch hier nicht von einer echten Schwachstelle des Hankook sprechen. Für eine Überraschung sorgen zuletzt die Geräuschmessungen. Als Bester profiliert sich hier ausgerechnet der Superbilligreifen von CST. Überraschend ist das vor allem deshalb, weil genau dieser Reifen bei der Schlammprüfung als Bester abgeschnitten hat. Wer nun daraus schloss, dass der CST dies mit einem gröberen Profil erreicht, hat zwar recht; aber daraus darf man eben nicht schließen, dass so ein Reifen im Umkehrschluss lauter sein muss als ein ausgesprochener Straßenspezialist.   Unten in der Tabelle sehen Sie die Test-Ergebnisse mit den Noten in den Test-Kapiteln "Gelände", "Nässe" und "Trockenheit" sowie unser Gesamturteil. In der  Bildergalerie finden Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Stärken und Schwächen der getesteten Sommerreifen. # Getesteter Reifen* Bewertung** 1. Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 97 Y Noten: 2+/1-/2+ Urteil: vorbildlich (Testsieger) 2. Continental Premium Contact 6 101 Y Noten: 2/2+/2+ Urteil: vorbildlich 2. Hankook Ventus Prime³ 101 W Noten: 2+/2/2+ Urteil: vorbildlich 2. Nokian Powerproof 101 Y Noten: 2+/2+/2 Urteil: vorbildlich 5. Maxxis Premitra 5 97 W Noten: 2/2+/2 Urteil: vorbildlich 6. Bridgestone Turanza T005 101 W Noten: 2/2/2 Urteil: vorbildlich 6. Toyo Proxes Sport 101 Y Noten: 2+/2-/2 Urteil: gut 8. Nexen N'Fera RU1 SUV 97 W Noten: 2+/2-/2- Urteil: gut 9. Cooper Zeon CS8 97 Y Noten: 2+/3+/2- Urteil: bedingt empfehlenswert 10. CST Medallion MD-A1 101 W Noten: 2/3-/2- Urteil: nicht empfehlenswert *Bei Notengleichstand in alphabetischer Reihenfolge; **Die angegebenen Noten sind die Kapitelnoten in den Testkapiteln "Gelände", "Nässe", "Trockenheit". Kapitelnoten ab 2- erlauben kein "vorbildlich" mehr; Einzelnoten (nicht abgebildet) ab 3+ in sicherheitsrelevanten Disziplinen führen zur Abwertung.


Autobild testet Sommerreifen 2019

- Kategorie: Reifen-Tests

Für eine – wie AutoBild selbst schreibt – „größere Überraschung“ hatte bei der Vorausscheidung zum aktuellen Sommerreifentest des Magazins neben Apollos „Aspire XP“ und dem „Premitra 5“ von Maxxis insbesondere das Kenda-Profil „Emera A1 KR 41“ gesorgt. Denn als Underdog hat der Reifen des taiwanesischen Herstellers mit dem siebten Rang in der Vorrunde, bei der allein über möglichst kurze Trocken- und Nassbremswege ermittelt wird, welche 20 von ursprünglich über 50 Kandidaten sich letztlich im Finale in noch weiteren der üblichen Testdisziplinen beweisen dürfen, eine erste Duftmarke zu setzen gewusst. Dennoch hat es in der Endrunde nur für den vorletzten Platz gereicht. Nicht etwa aber wegen größerer Defizite bei der Fahrsicherheit, sondern wegen einer so „weit unter dem Durchschnitt“ liegenden Kilometerleistung, dass „selbst der niedrige Kaufpreis nichts mehr retten“ konnte, wie dem Blatt zu entnehmen ist. An der Spitze des Wettbewerberfeldes in der Dimension 225/45 R17 finden sich hinter dem Testsieger Michelin „Pilot Sport 4“ Goodyears „Eagle F1 Asymmetric 5“ auf Platz zwei sowie Falkens „Azenis FK510“ und Hankooks „Ventus S1 Evo³“ als gemeinsame Dritte. christian.marx@reifenpresse.de Quelle - mit freundlicher Genehmigung:  NEUE REIFENZEITUNG / reifenpresse.de


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