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Im Test: Sommerreifen für kompakte SUVs

- Kategorie: Reifen-Tests

Sommerreifen-Test mit zehn neuen Reifen für kompakte Allradler. Wie gut schneidet ein Billigreifen aus China im Vergleich zu den teuren Markenreifen ab? Für unseren Allrad- Sommerreifen -Test haben wir uns dieses Jahr eine Reifendimension für kompaktere  SUVs  ausgesucht – wie Tiguan, Kuga, X1, Q3, RAV4, Sportage, Tucson, Outlander, CX-5, Forester, Qashqai, X-Trail, CR-V, GLA, Renegade, Compass, Yeti, Vitara etc. Zum Sommerreifen-Test treten natürlich wie immer namhafte und leider auch teure Markenreifen wie  Bridgestone , Continental oder Goodyear an; dazu gesellen sich der finnische Nokian, der amerikanische Cooper und mehrere Asiaten. Schon viele Jahre bekannt und auch anerkannt sind die  Reifen  des südkoreanischen Herstellers Hankook sowie solche von Toyo aus Japan. Weniger bekannt dagegen: Nexen und Maxxis. Letztere Marke gehört dem chinesischen Reifenriesen Cheng Shin Tire, der nun schon etliche Jahre auch den europäischen Reifenmarkt bedient. Zehnter und Letzter im Testfeld ist der CST, ein ausgesprochener  Billigreifen  aus China; ein kompletter Reifensatz kostet weniger als die Hälfte des teuersten Sommerreifen im Test, ein Produkt der deutschen Marke Continental. CST – dieses Akronym steht für Cheng Shin Tire, also den Mutterkonzern der bei uns schon länger eingeführten Marke Maxxis. Goodyear-Reifen wird Testsieger Unser Sommerreifen-Test zeigt, dass es sich sehr wohl lohnt, mehr Geld auszugeben. Der Maxxis kostet zwar 19 Prozent mehr als der Superbillig-CST aus dem gleichen Konzern, spurt aber ungleich besser. So landet der CST abgeschlagen auf dem letzten Platz, der teurere Maxxis schafft es dagegen auf einen respektablen fünften Rang – ohne Sicherheitsmängel. Der Superbilligheimer rutscht vor allem in den Bremsdisziplinen schwer aus. Auf trockener Fahrbahn braucht er noch halbwegs vertretbare dreieinhalb Meter Zuschlag gegenüber dem Führungsduo von Goodyear und Continental. Aber bei Nässe! Rund 13 Meter zusätzlichen Bremsweg benötigt da der CST. Das ist einfach zu viel und bringt ihm die Note 5 minus ein. Den Punktekampf an der Spitze machen die teuren Reifen von Goodyear und Continental unter sich aus. Letzterer verspielt den Sieg vor allem durch mäßige Traktion auf schlammigem Untergrund. Mehr zum Thema:  Sommerreifen-Test  in 225/45 R 17 (Kompaktklasse)   Nun sind solche Straßenreifen ja generell für solch schwierige Böden im Gelände nicht gerade prädestiniert. Das deutlich straßenorientierte Profil aller Test-Kandidaten setzt sich da frühzeitig zu. Dennoch gibt es klare Unterschiede, was auch unsere aufwendigen Zugkraftmessungen belegen. Ausgerechnet die beiden billigsten Reifen von Maxxis und CST schlagen sich auf dem rutschigen Untergrund erstaunlich gut. Der Continental entwickelt hier 22 Prozent weniger Zugkraft. Dafür ist der Conti eben ein ausgesprochener Asphaltspezialist, der dort durchweg gute bis sehr gute Noten erreicht. Herausragend ist sein  Grip  auf trockener Fahrbahn in schnellen Kurven, was auch seinen Reserven bei Ausweichmanövern zugute kommt. Getoppt wird die Gesamtleistung des Continental nur noch vom Goodyear, der mit noch etwas mehr Aquaplaningsicherheit glänzt, vor allem aber mit erheblich mehr Grip im Gelände auf Schlamm und Geröll. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Hankook Ein besonderes Lob für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verdient sich der koreanische Hankook. Er spart beim Kauf gegenüber dem Continental pro Reifensatz 115 Euro oder 21 Prozent ein, erreicht aber gleichauf mit diesem den zweiten Platz. Gravierende Schwächen kennt der Hankook nicht. Lediglich beim Rollwiderstand reicht es nur zu einem Platz im hinteren Mittelfeld. Trotzdem kann man aber auch hier nicht von einer echten Schwachstelle des Hankook sprechen. Für eine Überraschung sorgen zuletzt die Geräuschmessungen. Als Bester profiliert sich hier ausgerechnet der Superbilligreifen von CST. Überraschend ist das vor allem deshalb, weil genau dieser Reifen bei der Schlammprüfung als Bester abgeschnitten hat. Wer nun daraus schloss, dass der CST dies mit einem gröberen Profil erreicht, hat zwar recht; aber daraus darf man eben nicht schließen, dass so ein Reifen im Umkehrschluss lauter sein muss als ein ausgesprochener Straßenspezialist.   Unten in der Tabelle sehen Sie die Test-Ergebnisse mit den Noten in den Test-Kapiteln "Gelände", "Nässe" und "Trockenheit" sowie unser Gesamturteil. In der  Bildergalerie finden Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Stärken und Schwächen der getesteten Sommerreifen. # Getesteter Reifen* Bewertung** 1. Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 97 Y Noten: 2+/1-/2+ Urteil: vorbildlich (Testsieger) 2. Continental Premium Contact 6 101 Y Noten: 2/2+/2+ Urteil: vorbildlich 2. Hankook Ventus Prime³ 101 W Noten: 2+/2/2+ Urteil: vorbildlich 2. Nokian Powerproof 101 Y Noten: 2+/2+/2 Urteil: vorbildlich 5. Maxxis Premitra 5 97 W Noten: 2/2+/2 Urteil: vorbildlich 6. Bridgestone Turanza T005 101 W Noten: 2/2/2 Urteil: vorbildlich 6. Toyo Proxes Sport 101 Y Noten: 2+/2-/2 Urteil: gut 8. Nexen N'Fera RU1 SUV 97 W Noten: 2+/2-/2- Urteil: gut 9. Cooper Zeon CS8 97 Y Noten: 2+/3+/2- Urteil: bedingt empfehlenswert 10. CST Medallion MD-A1 101 W Noten: 2/3-/2- Urteil: nicht empfehlenswert *Bei Notengleichstand in alphabetischer Reihenfolge; **Die angegebenen Noten sind die Kapitelnoten in den Testkapiteln "Gelände", "Nässe", "Trockenheit". Kapitelnoten ab 2- erlauben kein "vorbildlich" mehr; Einzelnoten (nicht abgebildet) ab 3+ in sicherheitsrelevanten Disziplinen führen zur Abwertung.


Autobild testet Sommerreifen 2019

- Kategorie: Reifen-Tests

Für eine – wie AutoBild selbst schreibt – „größere Überraschung“ hatte bei der Vorausscheidung zum aktuellen Sommerreifentest des Magazins neben Apollos „Aspire XP“ und dem „Premitra 5“ von Maxxis insbesondere das Kenda-Profil „Emera A1 KR 41“ gesorgt. Denn als Underdog hat der Reifen des taiwanesischen Herstellers mit dem siebten Rang in der Vorrunde, bei der allein über möglichst kurze Trocken- und Nassbremswege ermittelt wird, welche 20 von ursprünglich über 50 Kandidaten sich letztlich im Finale in noch weiteren der üblichen Testdisziplinen beweisen dürfen, eine erste Duftmarke zu setzen gewusst. Dennoch hat es in der Endrunde nur für den vorletzten Platz gereicht. Nicht etwa aber wegen größerer Defizite bei der Fahrsicherheit, sondern wegen einer so „weit unter dem Durchschnitt“ liegenden Kilometerleistung, dass „selbst der niedrige Kaufpreis nichts mehr retten“ konnte, wie dem Blatt zu entnehmen ist. An der Spitze des Wettbewerberfeldes in der Dimension 225/45 R17 finden sich hinter dem Testsieger Michelin „Pilot Sport 4“ Goodyears „Eagle F1 Asymmetric 5“ auf Platz zwei sowie Falkens „Azenis FK510“ und Hankooks „Ventus S1 Evo³“ als gemeinsame Dritte. christian.marx@reifenpresse.de Quelle - mit freundlicher Genehmigung:  NEUE REIFENZEITUNG / reifenpresse.de


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